Facts & Figures

Frauen verdienen 21.3 % weniger als Männer

Zahlen und Fakten zu Erwerbsarbeit und Familie

  • Ein hoher Frauenanteil in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung erhöht den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.
    (Quelle: McKinsey «Women matter» 2008)
  • Frauen sind bei den Tieflöhnen übervertreten. Lohnunterschiede zum Nachteil der Frauen sind aber auch bei Hochschulabsolventinnen und -absolventen bereits ein Jahr nach Abschluss zu beobachten. Diese Lohnungleichheit setzt sich in den oberen Führungspositionen weiter fort.
    (Quelle: LSE 2010, Befragung der Hochschulabsolvent/innen 2011, BFS)
  • Neun von zehn Männern möchten ihr Arbeitspensum reduzieren.
    (Quelle: Pro Familia. Studie "Was Männer wollen", 2011)
  • Die Arbeitsteilung bei der unbezahlten Haus- und Familienarbeit passt sich der verstärkten Erwerbsbeteiligung der Frauen kaum an. Unabhängig davon, ob Frauen erwerbstätig sind oder nicht, sie erledigen den Grossteil der Familien- und Hausarbeit.
    (Quelle: Familienbefragung 2009, Statistisches Amt BS)
  • Die durchschnittliche Pensionskassen-Altersrente der Männer lag 2014 bei rund 3’020 Franken pro Monat, diejenige der Frauen bei 1’550 Franken.
    (Quelle: Pensionskassenstatistik 2014 BFS)
  • In Basel finden es 45 % der Familien schwierig, einen Betreuungsplatz für ihre Kinder zu finden, und knapp 65 % halten einen Ausbau des Angebots für notwendig. Für 40 % der Familien ist die Betreuung im Krankheitsfall ein Problem. Bei einem Viertel ist das Betreuungsangebot mit den Erwerbszeiten nicht kompatibel.
    (Quelle: Familienbefragung 2013, Statistisches Amt BS)

 

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