Chancengleichheitspreis

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Zum Chancengleichheitspreis allgemein

Diverse Organisationen, Firmen oder Einzelpersonen, die sich mit konkreten und innovativen Projekten oder Programmen für die Chancengleichheit von Frauen und Männern einsetz(t)en, sind dafür mit dem Chancengleichheitspreis beider Basel belohnt worden.

Seit 1996 vergaben die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft den mit 20'000 Franken dotierten Preis jährlich auf Vorschlag einer achtköpfigen Auswahlkommission. Die Abteilung Gleichstellung Basel-Stadt und die Fachstelle Gleichstellung Baselland übernahmen abwechselnd den Vorsitz in der Kommission sowie die organisatorische Verantwortung für die Preisverleihung.

2015 wurde Preis zum 20. und letzten Mal verliehen.

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Chancengleichheitspreis 2015

«Respekt@vpod» und Regina Wecker, Gewinnerinnen Chancengleichheitspreis 2015
«Respekt@vpod» und Regina Wecker, Gewinnerinnen Chancengleichheitspreis 2015
(Foto: Ursula Sprecher & Andi Cortellini)

Die Regierungen beider Basel zeichneten das Netzwerk „Respekt@vpod“ und die emeritierte Professorin Regina Wecker gemeinsam mit dem mit 20‘000 Franken dotierten Chancengleichheitspreis aus. „Respekt@vpod“ setzt sich für die Rechte und Anliegen von Migrantinnen und Migranten ein, die betagte Personen in Privathaushalten betreuen. Regina Wecker engagiert sich als Mitbegründerin der Geschlechterforschung in der Schweiz seit über 40 Jahren sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftspolitisch für die Gleichstellung von Frauen und Männern.

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Chancengleichheitspreis 2014

«anyway», Gewinnerin Chancengleichheitspreis 2014
«anyway», Gewinnerin Chancengleichheitspreis 2014
(Foto: Ursula Sprecher & Andi Cortellini)

Mit der Verleihung des Chancengleichheitspreises 2014 setzten die Regierungen beider Basel ein starkes Zeichen für die gesellschaftliche Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Identität. Der mit 20’000 Franken dotierte Preis ging an „anyway“, den „Basler Jugendtreff für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Asexuelle und Transgenders …oder für solche, die noch nicht wissen, was sie sind“.

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Preisträgerinnen und Preisträger 1996–2015

  • 2015: «Respekt@vpod» und Prof. em. Regina Wecker (hälftig)
  • 2014: «anyway», Basler Jugendtreff für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Asexuelle und Transgenders ... oder für solche, die noch nicht wissen, was sie sind.
  • 2013: Dr. Martin Wechsler AG, Aesch
  • 2012: Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK), Sektion Basel und Galerie Mäder, Basel (hälftig)
  • 2011: Bank Coop, Basel
  • 2010: rubinia djanes, DJ-Schule für Frauen und Mädchen, Basel
  • 2009: Aktion "Respekt ist Pflicht - für alle" des Vereins ARIP sowie "Team Basel Frauen U18" (hälftig)
  • 2008: ALIENA - Anlauf und Beratungsstelle für Frauen im Sexgewerbe, Basel
  • 2007: eifam - Alleinerziehende Region Basel
  • 2006: Sahara Läden und Ateliers, Basel
  • 2005: Bettina Eichin, Künstlerin sowie Elisabeth Freivogel, Anwältin, Basel (hälftig)
  • 2004: Trägerverein «Tag der Frau», Basel
  • 2003: Baufrauen Basel sowie NEFU Netzwerk für Frauen, Basel (hälftig)
  • 2002: Okey-Team Basel, Weiterbildung, Prävention, Coaching, Basel
  • 2001: Holla Bildungsangebote für Frauen und Mädchen, Basel sowie die SBB mit dem Projekt «Vom Tabu zum Thema - sexuelle Belästigung» (hälftig)
  • 2000: Männerbüro Region Basel sowie F. Hoffmann- La Roche AG, Basel für ihr Kinderbetreuungsangebot (hälftig)
  • 1999: Gruppenpraxis Paradiesstrasse, Binningen
  • 1998: Projekt «Lernen im Park», Basel sowie Fachstelle Limita Basel (hälftig)
  • 1997: Verein Frauenstadtrundgang Basel
  • 1996: BauTeilBörse sowie Projekt «lavorELLE» (hälftig)

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